Beobachtungsnacht der Astro-Unterstufen-AG
Ich schreibe über unsere 2. Unterstufen Astro-AG Beobachtungsnacht vom 28.1.24, die ganz toll war, und ich wüsste sonst nicht so viel wie jetzt.
Ich habe mir gemerkt, dass Frau Thiering uns über große Wagen erzählt hat, dass in der Mitte der Achse vom Wagen zwei Sterne sind und nicht wie man erst denkt nur einer.
Einer der beiden Sterne ist aber sehr hell und der andere ist viel schwächer und ganz nah am hellen, und deshalb kann man ihn leicht übersehen.
Aber durch einen Feldstecher sieht man beide ganz deutlich.
Und viel früher in Amerika dachten die Indianer an der Pazifikküste, dass der große Wagen ein großer Löffel ist und wenn er im Sommer im Ozean versinkt, er Wasser schöpft und im Herbst, wenn er am Abend wieder zu sehen ist, es regnen lässt. Noch eine interessante Info über den großen Wagen ist, dass wenn man den Abstand der hinteren beiden Kastensterne fünfmal verlängert, man zum Polarstern im kleinen Wagen kommt.
Und mir ist noch aufgefallen, dass im Schwert vom Sternbild Orion durch das Teleskop so ein Nebel zu sehen ist. Wenn wir schon über Sternbilder reden: wir haben am Himmel noch Sternbilder wie die Zwillinge, den Stier und den Löwen gesehen.
Es gibt ungefähr 88 Sternbilder.
Und wir haben uns auch im Teleskop das Siebengestirn (=Plejaden) angeschaut. Da, wo wir mit bloßem Auge nur 6-8 Sterne sehen konnten, waren im Teleskop so ungefähr 250 Sterne! Sie stehen so eng zusammen, weil sie erst kürzlich in einem Sternhaufen geboren wurden. Sterne, die schon älter sind, haben sich schon viel weiter auseinander bewegt. Und wir haben noch vier Monde um den Jupiter gesehen.
So ungefähr war unser Beobachtungsabend. Das hat mir sehr gefallen!
Danke Frau Thiering, das war echt toll.
Daniil




