Abiturjubiläum am 4.Mai 2024
Am 4. Mai 2024 fanden sich die Absolventen der Jahrgänge 1999 und 2014 des Max Born Gymnasiums zu einem besonderen Ereignis zusammen – dem 10- und 25- jährigen Abi Jubiläum. Nach der musikalischen Eröffnung durch ein Trio aus 2 Querflöten gespielt Sophie Koch und Lotta Schwinn und einer Klarinette gespielt von Ella Burckhardt, begrüßte Schulleiter Herr Philipp alle Anwesenden herzlich und dankte Frau Böhmer aus dem Sekretariat, für die unermüdliche Unterstützung bei der Organisation und dem Veranstaltungsteam des Freundeskreis unter der Leitung von Frau Heider, für die Bewirtung am heutigen Tag.
„Die Schule ist ein prägender Teil unserer Biographie.“ so Herr Philipp. „Durch das Teilen von Erinnerungen verschönern und verändern wir Erinnerungen und vergolden sie mit den Jahren.“ Er hofft, dass die Frage „ Weißt du noch“ beim heutigen Wiedersehen vielen ein Lächeln aufs Gesicht zaubern wird.
Frank Volk, Bürgermeister der Stadt Neckargemünd, der selbst 1986 am Gymnasium sein Abitur machte, erinnerte daran, das Austausch und Zusammenhalt in Zeiten von Krisen besonders wichtig seien.
Synco de Vogel, Vorsitzender des Freundeskreises, freut sich das schon damals am Gymnasium neben Wissen auch Werte wie Menschlichkeit & Solidarität und eine Vision für die Zukunft vermittelt wurden. Er übernahm die traditionelle namentliche Vorstellung der einzelnen Jahrgänge und Anwesenden, bei der die Gäste wie zu Schulzeiten aufstehen mussten.
Vom Jahrgang 1999 begrüßte Sven Scheid mit den Worten „Noch freut ihr Euch“ seine ehemaligen Mitstreiter, bevor er mit einigen Schnappschüssen von damals an die Zeit des Abiturs erinnerte– für die einen eine Reise auf einem Traumschiff für die anderen das Erklimmen eines Gipfels. Schon damals habe man gelernt wie man unter Zeitdruck kreative Lösungen findet und Wissen vortäuscht – bestens vorbereitet auf das Berufsleben.
Pascal Stieg vom Jahrgang 2014 verglich seine Grußworte kurz vor dem anstehenden Sektempfang mit Geschichte in der 6. Stunde und erinnerte an ihr Abi Motto „Wake me up, when it’s all over“. Um den Anwesenden seine Singstimme und sein lyrisches Talent zu ersparen, verzichtete er auf Lieder und Gedichte. Er freue sich auf die heutige Zusammenkunft, um Erinnerungen zu wecken an heiße und kalte Tage im Schulcontainer, das Grundprogramm im Sportunterricht (für das man heute Geld im Fitnessstudio zahle) gemeinsame Stufenpartys, Studienfahrten oder den Autokorso nach der letzten Prüfung.
Die Feierlichkeiten wurden zusätzlich musikalisch untermalt durch Andrii Rusanov am Klavier – der Schüler kam vor 2 Jahren aus der Ukraine ans Gymnasium und begeisterte mit zwei anspruchsvollen Werken von Chopin und Rimski-Korsakow.
Nach den Jahrgangsfotos konnten sich alle Jubilare beim Sektempfang im Foyer in angeregten Gesprächen austauschen, bevor jeder Jahrgang zur eigens organisierten Feier überging.
Annika Elfner, Freundeskreis




