Musik­land­heim im Schloss Wei­kers­heim 2025

Vom 13.-15. Janu­ar fuh­ren die Musik-AGs des Max-Born-Gym­na­si­ums wie­der zur „Musik­aka­de­mie Schloss Wei­kers­heim“, um für die anste­hen­den Kon­zer­te und Auf­trit­te zu pro­ben. Da das Musik­land­heim schon zum zwei­ten Mal in Wei­kers­heim statt­fand, war die Vor­freu­de groß, denn die meis­ten kann­ten schon die schö­nen Schloss­räu­me, den Gar­ten und die Umge­bung. Viel Frei­zeit war dort aber nicht zu erwar­ten, da der Stun­den­plan bis in den Abend gefüllt war. Die Musi­cal-AG stu­dier­te flei­ßig neue Lie­der und Tän­ze mit Frau Schuh und Herrn Knof ein, bekam aber auch span­nen­de Ein­bli­cke ins Thea­ter­spie­len mit Frau Keyl. Die Sän­ge­rin­nen und Sän­ger des Mit­tel-Ober­stu­fen­chors prob­ten mit Frau Krings an neu­en mehr­stim­mi­gen Lie­dern, ent­wi­ckel­ten aber auch in Ein­zel­stimm­pro­ben ihre eige­ne Stim­me wei­ter. Unter der Lei­tung von Frau Ruch arbei­te­te das Orches­ter eben­falls an neu­en Wer­ken und erreich­te schnell ein klang­vol­les Ergeb­nis. Auch die Blä­ser Wood&Brassmit Herrn Knof haben die Zeit gut genutzt und sich mit viel Moti­va­ti­on an Neu­es gewagt. Die inten­si­ve Pro­ben­zeit ermög­lich­te nicht nur die musi­ka­li­sche­Wei­ter­ent­wick­lung, son­dern stärk­te auch das Gemein­schafts­ge­fühl inner­halb der Ensem­bles sowi­ein­ner­halb aller Musi­ker der Schu­le. Den Höhe­punkt des Auf­ent­halts bil­de­te die­ses Mal das Abschluss­vor­spiel in der Tau­ber­phil­har­mo­nie. Der moder­ne Kon­zert­saal bot den Schü­le­rin­nen und Schü­lern die Gele­gen­heit, die Ergeb­nis­se ihrer Pro­ben­ar­beit unter Büh­nen­be­din­gun­gen zu prä­sen­tie­ren. Es war beein­dru­ckend, die erreich­ten Fort­schrit­te, die in die­ser Zeit gemacht wur­den, zu sehen und zu hören. Der Auf­ent­halt in Wei­kers­heim war eine pro­duk­ti­ve und inspi­rie­ren­de Zeit, die den Teil­neh­men­den nicht nur musi­ka­lisch, son­dern auch per­sön­lich vie­le wert­vol­le Erfah­run­gen brach­te. Wir freu­en uns alle auf wei­te­re Musik­land­hei­me und Kon­zer­te!

Sabi­ne Krings