CERN-Exkursion 13.-14.Dezember 2025
• Welcher Tunnel verläuft im Kreis?
• Wo muss man 50 m in die Tiefe abfahren, um die Grenzen des Universums zu erreichen?
• Wer geht bei 5°C ins Freibad (bain de paquis) (um dort Fondue zu essen?)
Das ist leicht zu erraten:
• Der LHC im CERN mit 27 km Länge unter der Schweiz und Frankreich.
• Im ALICE-Detektor entsteht durch die Kollision von Bleiatomen ein Quark-Gluonen-Plasma („Ursuppe“genannt), das dem Zustand des Weltalls kurz nach dem Urknall ähnelt.
• Der Physik-LK der KS2 mit Herrn Moos, Herrn Lubitzki und Frau Rieseberg.
So einfach, wie gesagt, ist es jedoch nicht, sich den Grenzen des Universums zu nähern, denn es müssensich wahrhaft unwahrscheinlichen Koinzidenzenereignen, wie z.B.
➢ dass sich durch das unglaublichem Engagement von höherer Warte (dem physikalischen Institut Heidelberg) die Tore des ALICE-Wunderlandes für uns öffnen (und nicht nur diese, sondern auch die Tore des Synchro-Zyklotrons samt Führung, des CERN-Hostels und des Science Gates),
➢ dass wir ca 1000 Bahn- und Buskilometer mit 0 min Verspätung zurücklegen,
➢ dass wir durch den Charme einer wunderbar französisch sprechenden Physikerin vor dem sicheren Hungertod und anderem Unbill bewahrt werden…
Da diese Exkursion aber anscheinend den Sinn hatte, Murphy‘s Law zu widerlegen, trat all‘ dies ein, ja mehr noch: Wir erlebten zudem Genf im Rausch des größten jährlichen Festes (Fête de l‘Escalade), konnten Maroni essen und Karussell fahren, und wer Lust hatte, konnte sogar die auf der Ȋle de Rousseau in den Sinn gekommene Idee umsetzen (-„zurück zur Natur“-), im Genfer See zu baden..wenigstenssymbolisch….Glücklich und begeistert kehrten wir alle nach diesem sehr ungewöhnlichen dritten Adventswochenende zurück!
Vielen Dank an Herrn Prof Reygers!!




