Son­nen­be­ob­ach­tung der NWT – Grup­pen der 9. Klas­se

*Ach­tung: Schaut nie­mals in die Son­ne, vor allem nicht mit einem nor­ma­len Tele­skop!! *

Am 3. März sind die NWT Grup­pen aus Klas­se 9 gemein­sam mit Frau Thier­ing nach drau­ßen gegan­gen, weil so schö­nes Wet­ter war, um sich die Son­ne mal genau­er anzu­schau­en. Dies haben wir mit einem spe­zi­el­len H alpha Tele­skop getan, wel­ches 99,999% des Lich­tes abhält und man somit ohne Gefahr die Son­ne beob­ach­ten kann.

Um das Tele­skop aus­zu­rich­ten, ohne die Son­ne durch den Sucher suchen zu müs­sen, ach­tet man drauf, dass der Schat­ten des Tele­skop­s­tu­bus mög­lichst klein ist. Für die Fein­jus­tie­rung gibt es eine beson­de­re Vor­rich­tung, mit zwei Schir­men. Das Tele­skop ist rich­tig jus­tiert wenn der ers­te Schirm mit Loch sei­nen Schat­ten auf den zwei­ten Schirm wirft.

Nun konn­ten wir auch schon die Son­ne beob­ach­ten. Sie hat das kom­plet­te Beob­ach­tungs­feld aus­ge­füllt und war trotz des 99,999% Licht­schut­zes sehr hell zu erken­nen. Die Son­ne erschien als ein oran­ge­nes Scheib­chen. Auf ihr konn­ten wir  eine kör­ni­gen Struk­tur, die Gra­nu­la­ti­on und einen hel­len wei­ßen Strei­fen (Fackel) erken­nen. Außer­dem sahen wir drei dunk­le Son­nen­fle­cken, von denen der mitt­le­re aus zwei Tei­len bestand, die wie uns Frau Thier­ing erklär­te, obwohl sie recht klein aus sahen doch einen grö­ße­ren Durch­mes­ser als die Erde hat­ten.

Ins­ge­samt fan­den wir das Beob­ach­ten total span­nend und sind sehr dank­bar so eine Chan­ce bekom­men zu haben.

Leni Z., Kazu­to K. 9c