Beob­ach­tungs­abend NWT Kl. 9

Der Beob­ach­tungs­abend unse­rer 3. NWT-Grup­pe war am 2. Febru­ar. Wir haben ganz unter­schied­li­che astro­no­mi­sche Objek­te des Uni­ver­sums gese­hen. Das ers­te Objekt, das wir durch das gro­ße Schul­te­le­skop betrach­te­ten, war der Ori­on­Ne­bel. Er befin­det sich im Stern­bild Ori­on, ist der hells­te Emis­si­ons­ne­bel am Him­mel und ist unge­fähr 1300 Licht­jah­re von uns ent­fernt ist. Wir hat­ten Glück, denn die­ser Nebel, in wel­chem gera­de vier neue Ster­ne enstan­den sind, ist nur im Win­ter zu sehen. Durch ein Fern­glas konn­te man ihn auch noch, aber nur als licht­schwa­chen Fleck erken­nen.

Als nächs­tes haben wir uns den gro­ßen Wagen, ein Teil des Stern­bil­des gro­ße Bärin, am Him­mel ange­guckt. Der gro­ße Wagen ist eines der bekann­tes­ten Stern­bil­der und besteht aus sie­ben hel­len Ster­nen, die in einer Wagen­form ange­ord­net sind. Er gilt auch oft, für vie­le Kul­tu­ren, als Ori­en­tie­rungs­punkt. Wir haben auch die Venus mit dem Tele­skop ange­schaut und fest­ge­stellt, dass auch die Venus, wie der Mond, als Sichel vor­kom­men kann. Doch wenn man sich die Venus mit blo­ßen Augen ansieht, dann sieht sie so wie ein sehr hel­ler punkt­för­mi­ger Stern aus. Und zu guter Schluss der Mond: Wir haben uns den Mond auch durch das Tele­skop ange­guckt und haben fest­ge­stellt, dass auch die Hälf­te, die nicht von der Son­ne beleuch­tet war, noch matt zu erken­nen war. Wir haben außer­dem sehr schö­ne Sachen, wie die Struk­tur von Kra­tern auf dem Mond gese­hen.

Anton P. und Erik G., Kl. 9