Kän­gu­ru Wett­be­werb 2016

Nicht all­täg­li­che mathe­ma­ti­sche Pro­ble­me lösen mit Köpf­chen: Dazu waren die Schü­le­rin­nen und Schü­ler des Max-Born-Gym­na­si­ums am 17. März 2016 wie­der ein­mal auf­ge­ru­fen. In lus­ti­gen und span­nen­den Auf­ga­ben konn­ten sie ihr logi­sches Den­ken und ihre Rechen­fer­tig­kei­ten im Rah­men des Wett­be­werbs „Kän­gu­ru der Mathe­ma­tik“ unter Beweis stel­len.
Unter der her­vor­ra­gen­den Orga­ni­sa­ti­on von Dr. Inge Thier­ing und Han­na Steck konn­ten in die­sem Jahr 203 Schü­le­rin­nen und Schü­ler vor allem der Unter­stu­fe, aber auch der Mit­tel­stu­fe teil­neh­men. Das Max-Born-Gym­na­si­um ist schon seit eini­gen Jah­ren bei dem Wett­be­werb dabei.
Bis­her ist die Teil­neh­mer­zahl und auch der pro­zen­tua­le Anteil der Preis­trä­ger ste­tig ange­stie­gen. Die­ses Mal gab es sechs ers­te Prei­se, acht zwei­te und 13 drit­te Prei­se zu beju­beln.
Die Preis­trä­ger erhiel­ten span­nen­de Expe­ri­men­tier­käs­ten, Gesell­schafts­spie­le und Bücher.  Den größ­ten Kän­gu­ru­sprung, d.h. die am meis­ten hin­ter­ein­an­der rich­tig gelös­ten Auf­ga­ben, schaff­te E.C. .
Für alle Wett­kämpf er gab es klei­ne Puz­zles und natür­lich eine Teil­nah­meur­kun­de zur Aner­ken­nung.
Wie schon in den Vor­jah­ren über­nahm der Freun­des­kreis dan­kens­wer­ter Wei­se die Teil­neh­mer­ge­bühr für die fünf­ten Klas­sen, so dass die Sex­ta­ner geschlos­sen teil­neh­men konn­ten.
Frau Dr. Thier­ing zeig­te sich abschlie­ßend begeis­tert über den Enthu­si­as­mus und den Erfolg der Schü­le­rin­nen und Schü­ler und dank­te sowohl den Mathe­ma­tik-Kol­le­gin­nen und -Kol­le­gen für die Unter­stüt­zung in der Vor­be­rei­tung der Klas­sen als auch den Fach­leh­re­rin­nen und Fach­leh­rern, die am Wett­be­werbs­tag ihre Unter­richts­zeit zur Ver­fü­gung stell­ten und die Teil­neh­mer beauf­sich­tig­ten. Den stol­zen Preis­trä­ge­rin­nen und Preis­trä­gern über­reich­te Schul­lei­ter Horst Linier am Mitt­woch, den 13. April per­sön­lich ihre Urkun­den und lob­te ihre tol­len Leis­tun­gen.
Preis­trä­ger P.K. resü­mier­te: „Die Auf­ga­ben waren sehr krea­tiv gestellt und man­che waren ganz schön kniff­lig. Es hat aber Spaß gemacht, sie zu lösen.“