Genau wis­sen, wie und was man für eine erfolg­rei­che Bewer­bung braucht

Bewer­ber­trai­ning Klas­se 10

 

„Wie kön­nen Sie uns als Aus­bil­dungs­be­auf­trag­te bei der Bewer­bung hel­fen?“ frag­te eine unse­rer Schü­le­rin­nen aus der 10. Klas­se die Aus­bil­dungs­be­auf­trag­te der Spar­kas­se in der Filia­le Neckar­ge­münd. Frau Nowot­ny und ihre Mit­ar­bei­te­rin hat­ten dar­auf natür­lich eine pas­sen­de Ant­wort, denn das Ziel des heu­ti­gen Tages war gesteckt: Alle soll­ten am Ende des Bewer­ber­trai­nings genau wis­sen, wie und was man für eine erfolg­rei­che Bewer­bung braucht. Ange­fan­gen vom Wis­sen über die erfor­der­li­chen Anfor­de­run­gen eines Arbeit­ge­bers an den Bewer­ber und den Ablauf eines Ein­stel­lungs­tes­tes, wur­de gezeigt, wel­che Anfor­de­run­gen an die Erstel­lung eines Bewer­bungs­an­schrei­bens und der Online­be­wer­bung gestellt wer­den.

Der Schwer­punkt des Tages lag aber auf dem dann fol­gen­den prak­ti­schen Teil: Das Bewer­bungs­ge­spräch. Hier muss­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler sich prä­sen­tie­ren und geschickt auf die Rück­fra­gen von Frau Nowot­ny als poten­ti­el­le Arbeit­ge­be­rin reagie­ren. Denn schließ­lich ging es dar­um, den bes­ten Ein­druck bei ihr zu hin­ter­las­sen. Im Anschluss an jedes simu­lier­te Gespräch hat­ten alle die Gele­gen­heit, gut Gelun­ge­nes rück­zu­mel­den und Anre­gun­gen zur Ver­bes­se­rung vor­zu­schla­gen. Mit jedem wei­te­ren Gespräch merk­te man, wie die Schü­le­rin­nen und Schü­ler sou­ve­rä­ner und pro­fes­sio­nel­ler wur­den.

Am Ende des Trai­nings­ta­ges fiel die Bilanz sehr posi­tiv aus, denn durch das gelun­ge­ne Bewer­ber­trai­ning konn­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler Berüh­rungs­ängs­te abbau­en und nun zuver­sicht­li­cher Ihren Bewer­bun­gen gegen­über­tre­ten.

Vor­le­se­wett­be­werb 2019

Der Vor­mit­tag des 22.11.2019 war für die 6. Kläss­ler, die sich in der Aula zum Vor­le­se­wett­be­werb tra­fen, wirk­lich span­nend. Es galt den jewei­li­gen Klas­sen­sie­gern die Dau­men zu drü­cken – nur eine oder einer kann näm­lich das Max-Born-Gym­na­si­um auf der Regio­nal­ebe­ne ver­tre­ten!
Alle acht Vor­le­se­rin­nen und Vor­le­ser waren extrem gut vor­be­rei­tet und das drei­mi­nü­ti­ge Lesen eines Wahl­tex­tes fiel gelun­gen aus. Dra­ma­ti­sche Pau­sen folg­ten auf ein­drucks­vol­le Stimm­an­pas­sun­gen in der wört­li­chen Rede. Die Zuhö­rer­schaft war gefes­selt.
In einer zwei­ten Run­de muss­te ein kur­zer Fremd­text gele­sen wer­den.
Die Jury, bestehend aus der Vor­jah­res­sie­ge­rin Lot­te Möh­len­bruch (7d) und den Deutsch­leh­re­rin­nen Frau Kieck­hä­fer-Wüst, Frau Ple­wa und Frau Sta­edel, muss­te sich für eine oder einen ent­schei­den:
Fan­ny Heim­ber­ger aus der 6c gewann den dies­jäh­ri­gen Wett­be­werb. Sie hat­te aus­drucks­voll einen Aus­schnitt aus „Har­ry Pot­ter und die Kam­mer des Schre­ckens“ von J.K. Row­ling vor­ge­tra­gen und auch im Fremd­text über­zeugt.
Gra­tu­la­ti­on zum Sieg und viel Erfolg beim Regio­nal­wett­be­werb wünscht das MBG!

(Kieck­hä­fer-Wüst)

Amers­fo­ort 2019

Unser Schü­ler­aus­tausch mit dem Farel Col­lege in Amers­fo­ort (Nie­der­lan­de) fand vom 12. bis zum 16. Novem­ber statt. Da nicht nur unse­re Schu­le am Aus­tausch teil­nahm, hat­te jede Schu­le eine ande­re Akti­vi­tät an den ein­zel­nen Tagen. Wir, die 19 Schü­ler des Max-Born Gym­na­si­ums mit Frau Wei­sen­ber­ger und Frau Hart­mann, hat­ten fol­gen­de Akti­vi­tä­ten:

1. Tag:

Die­ser Tag star­te­te für uns und die Bam­men­ta­ler am Max-Born Gym­na­si­um. Dort haben wir gemein­sam auf den Bus mit den Schü­lern aus Pforz­heim gewar­tet, um dann mit der Fahrt nach Hol­land zu star­ten. Lei­der stan­den wir im Stau und muss­ten statt 6 Stun­den ca. 8 Stun­den fah­ren. Doch trotz allem kamen wir gut in Amers­fo­ort an und wur­den von den Aus­tau­schü­lern sehr nett emp­fan­gen. Danach sind alle nach Hau­se gefah­ren und haben den Abend bei ihren Gast­fa­mi­li­en ver­bracht.

2. Tag:

Am zwei­ten Tag waren wir auf einer Käse­farm und hat­ten ein Pro­jekt in der Schu­le.

Wäh­rend die ers­te Grup­pe mit ihren Fahr­rä­dern auf dem Weg zur Käse­rei war, dort ihren eige­nen Käse her­stell­te und dabei sehr viel Spaß hat­te, kre­ierte die ande­re Grup­pe Por­träts ihrer Aus­tau­schü­ler. Die­se Bil­der wur­den dann anschlie­ßend vor der Grup­pe prä­sen­tiert. Nach­dem die Grup­pen mit ihren Auf­ga­ben fer­tig waren, tausch­ten sie ihre Plät­ze und die ande­re Grup­pe fuhr zur Käse­rei. Die­se Grup­pe hat­te nicht so viel Glück mit dem Wet­ter: die Schü­ler muss­ten bei strö­men­dem Regen Fahr­rad fah­ren und waren danach von oben bis unten nass. Trotz­dem zogen sie den Work­shop durch, ohne sich von der Käl­te und der Näs­se die Lau­ne ver­der­ben zu las­sen.

3. Tag: 

Der nächs­te Tag war für die meis­ten der schöns­te. Wir sind alle nach Ams­ter­dam gefah­ren. Dort hat­ten wir erst freie Zeit zum Essen und Ein­kau­fen. Danach sind wir zum Haupt­bahn­hof gegan­gen, wo unse­re Stadt­tour durch Ams­ter­dam begann. Wir wur­den in drei Grup­pen auf­ge­teilt. Man­che sind in ein Muse­um gegan­gen und ande­re sind mit einer Fäh­re gefah­ren. Danach hat­ten wir ein zwei­tes Mal Frei­zeit. Spä­ter sind wir dann noch in ein Muse­um über Welt­kul­tu­ren gegan­gen. Um 16:30 waren wir wie­der in Amers­fo­ort.

4. Tag:

Der letz­te Aus­flug der Woche ging nach Bata­via­land, wo wir wie­der in zwei Grup­pen auf­ge­teilt waren. Die eine Grup­pe konn­te sich zuerst zwi­schen drei ver­schie­de­ne Work­shops ent­schei­den, bei denen man jeweils Kno­ten machen, schmie­den und Holz bear­bei­ten konn­te. Dabei hat­ten wir sehr viel Spaß und konn­ten auch unse­re Wer­ke mit nach Hau­se neh­men. In die­ser Zeit hat­ten die ande­ren, die auch noch­mal in zwei Grup­pen geteilt wur­den, eine Füh­rung durch das Schiff Bata­via. Trotz der win­di­gen Käl­te war das sehr inter­es­sant.

Nach der Pau­se wur­den die Akti­vi­tä­ten getauscht.

Am Abend gab es ein Buf­fet für alle Eltern und alle Aus­tausch­teil­neh­mer aus Hol­land und den drei deut­schen Schu­len. Die Dis­co zum Abschluss war das High­light der Woche.

5. Tag:

Am Tag der Abrei­se hat­ten wir noch­mal bis um 14:45 Uhr Zeit um etwas mit unse­ren Gast­fa­mi­li­en zu unter­neh­men. Eini­ge gin­gen zum Bow­ling, ande­re auf den St. Nico­las Umzug, der eine gro­ße Tra­di­ti­on der Hol­län­der ist.

Um 15:00 Uhr muss­ten wir dann auch schon wie­der Abschied von unse­ren Aus­tausch­schü­lern und deren Fami­li­en neh­men. Da sich auch neue und gute Freund­schaf­ten wäh­rend des Aus­tauschs gebil­det hat­ten, flos­sen lei­der auch ein paar Trä­nen, die aber auch bedeu­ten, dass die­ser Aus­tausch ein Erfolg war. Den­noch freu­ten sich alle auch auf die eige­ne Fami­lie zu Hau­se und waren nach kur­zer Zeit wie­der gut gelaunt.

Rika 8b und Noa 8d