Landschul­heim Klas­se 7d in Mos­bach

Die Klas­se 7d des Max Born Gym­na­si­ums war vom 11.7.-12.7.24 mit ihren Klas­sen­leh­re­rin­nen Frau Koch und Frau Rau­ter­berg zum Abschluss der 7. Klas­se auf einem span­nen­den Aus­flug in der Jugend­her­ber­ge in Mos­bach- Neckarelz.

Gleich nach der Ankunft wur­de der coo­le Sport­platz erkun­det, bevor ein lecke­res Mit­tag­essen auf die hung­ri­gen Schü­le­rin­nen und Schü­ler war­te­te. Gut gestärkt mach­ten sich anschlie­ßend alle bereit für das Kino­high­light des Tages: „Ein­fach unver­bes­ser­lich 4“, wobei eini­ge „Eimer Pop­corn“ ver­drückt wur­den.

Nach dem Film kehr­te die Klas­se für einen lecke­ren Grill­abend mit den zwei Meis­ter­kö­chin­nen Frau Koch und Frau Rau­ter­berg zurück zur Jugend­her­ber­ge, die der Klas­se einen über­dach­ten Außen­grill­be­reich zur Ver­fü­gung stell­te. Der Abend wur­de mit einer span­nen­den Run­de Vol­ley­ball abge­schlos­sen, bei der sogar die Leh­re­rin­nen mit­spiel­ten.

Um 22:00 Uhr war Schla­fens­zeit ange­sagt. Natür­lich ging die Klas­se „pünkt­lich“ in ihre Zim­mer … wann end­lich geschla­fen wur­de, wird hier aller­dings nicht ver­ra­ten.

Am nächs­ten Mor­gen wur­den alle Schü­le­rIn­nen um 7:30 Uhr geweckt, die Bet­ten abge­zo­gen und jeder mach­te sich fürs Früh­stück fer­tig. Nach dem Früh­stück ging es wie­der los: Ein Spa­zier­gang ent­lang der Elz Rich­tung Mos­bach Zen­trum stand an, wo eine Stadt­ral­lye auf die Klas­se war­te­te. In Klein­grup­pen wur­de ver­sucht, mög­lichst vie­le der zahl­rei­chen Fra­gen rich­tig zu beant­wor­ten, schließ­lich stand ein Preis in Aus­sicht.

Nach dem Mit­tag­essen stand noch ein High­light an: ein Enten­ren­nen auf der Elz direkt vor der Jugend­her­ber­ge. Jede Grup­pe bekam eine Ente in blau, grün, pink oder gelb. Die blaue Ente gewann das Ren­nen, und es wur­den vie­le Fotos zur Erin­ne­rung gemacht.

Mit vie­len neu­en Erleb­nis­sen und Erin­ne­run­gen im Gepäck mach­ten sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler schließ­lich wie­der auf den Heim­weg. So gin­gen zwei schö­ne Tage lei­der viel zu schnell vor­bei.

Zoe Dono­hue 7d

Exkur­si­on des Astro­no­mie-Kur­ses zur ESOC in Darm­stadt

Am 8. Juli ging es für den K1 Astro­no­mie­kurs in Beglei­tung von Frau Thier­ing und Frau Stuck nach Darm­stadt in das Ope­ra­ti­ons­zen­trum der Euro­päi­schen Raum­fahrt­agen­tur (ESOC). Nach eini­gen Her­aus­for­de­run­gen mit der Deut­schen Bahn ging es am Tor der ESOC auch schon los. Um das Gelän­de der ESOC betre­ten zu kön­nen muss­ten wir uns Aus­wei­sen, da das Gelän­de nicht zu Deut­schem Boden zählt. Nach der Kon­trol­le ging es schließ­lich los mit einer klei­nen Geschichts­stun­de von dem Lei­ter der Füh­rung, Herr Sit­tig, der uns über die Grün­dung 1975 und über die Vor­gän­ger der ESA auf­klär­te.

Dar­auf­hin wan­den wir einer Nach­bil­dung des „XMM-New­ton“ Welt­raum­te­le­skops zu, wel­ches pri­mär zur Beob­ach­tung im Rönt­gen Bereich genutzt wird.

Danach ging es zu einer Aus­stel­lung der „Roset­ta“ Raum­son­de, eine ca. 3 Ton­nen schwe­re Son­de, die zur nähe­ren Unter­su­chung von einem Kome­ten dien­te. Hier woll­te man her­aus­fin­den, ob Kome­ten der Ursprung von Mole­kü­len wie z.B. Was­ser auf der Erde sein könn­ten.

Anschlie­ßend mach­ten wir uns auf den Weg zum Pres­se­saal der ESOC, um uns einen Film über die Auf­ga­ben­fel­der der ESOC anzu­schau­en. Auf dem Weg dort­hin durf­ten wir bereits einen Blick in den Haupt­kon­troll­raum der Anla­ge schau­en, in dem gera­de eine Übung statt­fand. Im Film wur­de uns erläu­tert, dass die ESOC die Son­den und Satel­li­ten der ESA über fast alle Pha­sen ihrer Mis­sio­nen beglei­ten und sie für vie­le Sze­na­ri­en und Not­fäl­le üben.

Wei­ter ging es wie­der drau­ßen mit einer Nach­ah­mung des Sen­ti­nel 2 Satel­li­ten. Der Sen­ti­nel 2 ist als Erd­be­ob­ach­tungs­sa­tel­lit um die Erde ein­ge­setzt und über­wacht wich­ti­ge Para­me­ter der Erde die z.B.: den Kli­ma­schutz oder der Kata­stro­phen­hil­fe die­nen.

Bevor wir zum letz­ten Teil unse­rer Füh­rung kamen, schau­ten wir noch bei einem Modell einer Aria­ne 5 Rake­te vor­bei die, als Vor­gän­ger­mo­dell der erst vor kur­zem gestar­te­ten Aria­ne 6 Trä­ger­ra­ke­te, ein wich­ti­ger Teil vie­ler Mis­sio­nen war.

Schließ­lich durf­ten wir in den Beob­ach­tungs­raum, der dem Haupt-Kon­troll­raum direkt ange­schlos­sen ist, um von dort aus haut­nah den Auf­bau des Kon­troll­raums sehen konn­ten. Die Übung war zwar schon fer­tig, aber allein die Anzahl an Anzei­gen und Moni­to­ren war über­wäl­ti­gend.

So neig­te sich der Aus­flug nun dem Ende zu, und nach einer letz­ten Fra­ge­run­de ver­ab­schie­de­ten wir uns von der ESOC und waren uns sicher: Die Zukunft der euro­päi­schen Raum­fahrt liegt in guten Hän­den.

Samu­el, K1

Die 5c auf dem Schulbauern­hof

Mit Gum­mi­stie­feln an den Füßen,
Zog Klas­se 5c los, um Korn­tal-Mün­chin­gen zu begrü­ßen.
Unse­re Fah­ne weh­te bunt im Wind,
Und das Aben­teu­er begann geschwind.

Kühe mel­ken, Schwei­ne füt­tern,
Im Hüh­ner­stall gab’s lau­tes Kichern.
Mit Eifer und Spaß, ja das war klar,
Mach­ten wir alles, was zu tun war.

Im Gar­ten pflanz­ten wir und ern­te­ten viel,
Es war lus­tig und ein tol­les Spiel.
Beim Hüh­ner­quiz gab’s viel zu lachen,
Und bei den Work­shops gab es viel zu machen.

Im Jah­res­zei­ten­work­shop, da lern­ten wir viel,
Über Getrei­de­sor­ten, das war das Ziel.
Wei­zen, Rog­gen, Gers­te und mehr,
Wuch­sen vor Ort, das freu­te uns sehr.

Abends dann am Lager­feu­er,
Stock­brot essen, das war ein Aben­teu­er.
Durch den Rasen­spren­ger hüp­fen, das war toll,
Und Bio-Eis essen, die Becher waren voll.

Spie­le­abend, Film und viel Fuß­ball­spaß,
Auf dem Hof toben, das brach­te uns Spaß.
Gemein­sam lachen und viel erle­ben,
Das hat uns allen ganz viel gege­ben.

Ein gro­ßer Hof zeig­te uns dann,
Wie das Leben für vie­le Kühe begann.
Kälb­chen getrennt, weni­ger Platz,
Da wur­de uns klar, das ist kein Schatz.

Lin­da, Luna und Loui­sa, bei uns im Licht,
Hat­ten Wei­de und Raum, das war ein Gedicht.
Frei und glück­lich, so wie sie leben,
Hat uns viel Freu­de und Stau­nen gege­ben.

Die Woche ver­ging, so vol­ler Glück,
Im Her­zen bleibt sie fest zurück.
Die Fah­ne hängt jetzt im Klas­sen­zim­mer,
Erin­nert uns an die Zeit für immer.

Ein gro­ßes Dan­ke an alle dort,
Der Bau­ern­hof ist ein tol­ler Ort.
Die Zeit dort, die war echt fein,
Die 5c wird immer dank­bar sein.